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Der Demokratiepreis 2018 des österr. Parlaments geht an das Projekt
"100 Jahre Republik - 100 Jahre Leben"

Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

Miteinander, Dialog und gegenseitiges Verständnis als Basis unserer Demokratie:

Das Projekt "100 Jahre Republik - 100 Jahre Leben" der Pädagogischen Hochschule Burgenland in Kooperation mit dem Landesschulrat für Burgenland wurde mit dem Demokratiepreis der Margaretha Lupac-Stiftung ausgezeichnet.

Am Montag, dem 17. Dezember 2018 überreichten Nationalratspräsident Mag. Wolfgang Sobotka und die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures die Auszeichnungsurkunde an den Projektleiter der PH Burgenland Mag. Walter Hermann im Rahmen eines Festakts.


Nationalratspräsident Mag. Wolfgang Sobotka, Vorsitzender des Kuratoriums, zeigte sich erfreut, Initiativen auszeichnen zu können, die das gedeihliche Miteinander, das Gespräch und die Selbstbestimmung in den Vordergrund rücken. Sie stehen auch für die Wichtigkeit des miteinander ins Gespräch Kommens, einander respektvoll zu begegnen und die gegenseitige Verantwortung für gelungenes Zusammenleben – von Männern und Frauen, Minderheit und Mehrheit, Alt und Jung.

Mag. Walter Hermann verwies in seiner Festrede darauf, dass Freiheit und Demokratie kostbare Güter sind, die nicht in den Schoß fallen, sondern immer neu errungen werden müssen und dass die Beteiligung an Prozessen entscheidend für das Demokratieverständnis der Jugend ist. Ziel war es daher, "möglichst viele Schülerinnen und Schüler Geschichte partizipativ spüren lassen: “100 Jahre Leben”: Leben in seiner Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit, in seiner Gefährdung und Größe, in seinem Glanz und Elend."

Im E-Learning-Netzwerk wurden Schülerinnen und Schüler motiviert, Projekte zu initiieren: Insgesamt wurden über 500 Projekte gestartet. Über 15.000 Schülerinnen und Schüler waren beteiligt, angeregt und unterstützt von 500 Lehrerinnen und Lehrern.


Gearbeitet wurde vielseitig: fachlich mit historischen Quellen, kreativ in Film- und Schreibwerkstätten, kommunikativ in Schulpartnerschaften, innovativ in virtuellen Räumen. Starkes Interesse riefen generationsübergreifende Vergleiche zu Familienleben, Kochen, Schule, Literatur, Theater, Musik, Technik und Kommunikation hervor. Entwicklung und Wandel wurde in den Blick genommen.

Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen zu Themen wie  “jüdische Spurensuche, Unterdrückung, Widerstand”, und “Leben entlang der Grenze” entstanden. Im Mittelpunkt standen oft Dialoge mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
Berührend waren die solidaritätsstiftenden Projekte, mit viel Mut zur Zivilcourage. Ziel war es bei allen Projekten, die Erkenntnis zu gewinnen, dass Demokratie nichts Gegebenes ist, sondern gepflegt werden muss.

Die Ergebnisse wurden auf der Plattform www.1918-2018.at multimedial nach außen sichtbar gemacht, die damit zu einer der großen Jubiläumsplattformen im Internet heranwuchs.

"Die Jury hat vor allem überzeugt, dass es sich bei diesem Projekt um einen Versuch gehandelt hat, ein ganzes Bundesland für das Thema 100 Jahre Republik zu gewinnen", erläuterte Jurymitglied der Margaretha-Lupac-Stiftung Univ. Prof. Mag. DDr. Oliver Rathkolb, Historiker an der Universität Wien, in seiner Laudatio zum Projekt "100 Jahre Republik - 100 Jahre Leben". "Überzeugt hat uns auch, dass es gelungen ist, verschiedene Alters- und Gesellschaftsgruppen zu involvieren, verschiedene Kulturen und Religionen - und das Gemeinsame in Beziehung zu unserer heutigen Demokratie zu setzen." In dem Projekt wurden sowohl digitale Initiativen gesetzt, als auch Initiativen in der realen Welt.

Zum Demokratiepreis der Margaretha Lupac-Stiftung
Der Preis wird seit 2004 aus der Margaretha-Lupac-Stiftung jährlich abwechselnd mit dem Wissenschaftspreis des Parlaments verliehen. Er kann auf bis zu drei "Sieger-Projekte" aufgeteilt werden. Die Margaretha-Lupac-Stiftung stammt aus dem Nachlass von Margaretha Lupac. Sie hinterließ dem gemeinnützigen Werk 1,5 Millionen Euro. Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums. Jedes Jahr werden 15.000 Euro an Siegerprojekte vergeben. Mit dem Demokratiepreis werden Arbeiten ausgezeichnet, die das Verständnis für die Grundlagen, die Funktionsweise und die Grundwerte der Demokratie fördern und die dazu beitragen, die Bedeutung von Toleranz im Diskurs über Fragen der Politik, Kunst und gesellschaftlichen Entwicklungen zu vermitteln.
37 Projekte wurden heuer für den diesjährigen Demokratiepreis 2018 eingereicht, drei davon wurden ausgezeichnet: Neben dem E-Learning-Projekt "100 Jahre Republik - 100 Jahre Leben" die Integrationsarbeit des Vereins "Peregrina" und das Projekt "Nachbarschaftszentren" des Wiener Hilfswerks.

Presseaussendung Parlamentsdirektion 
Fotos Parlamentsdirektion / Johannes Zinner
Festrede Mag. Walter Hermann
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